Opo oeschger

MARKETING-AUTOMATION, DIE IM ALLTAG WIRKT

OPO Oeschger setzte sich das Ziel, Marketing-Automation gezielt weiterzuentwickeln und die bisherige Lösung durch eine zukunftsfähige Plattform zu ersetzen. Dafür reichte kein reiner Systemwechsel: Es brauchte ein klares Zielbild für Daten, Abläufe und konkrete Use Cases – passend zur bestehenden SAP-Commerce-Landschaft und anschlussfähig für weitere Vorhaben wie CRM, PIM und Webshop.

Die Herausforderungen

  • Die bestehende Marketing-Automation-Lösung stiess an Grenzen. OPO Oeschger benötigte eine neue Plattform, die sauber mit SAP Commerce Cloud zusammenspielt und sich perspektivisch mit dem CRM verbinden lässt.
  • Gleichzeitig war die Situation komplex: Mehrere Vorhaben liefen zeitlich und inhaltlich ineinander (u. a. CRM, PIM und Webshop). Das machte Planung und Priorisierung entscheidend – denn Verzögerungen oder Änderungen in einem Vorhaben können sich direkt auf andere auswirken. Die zentrale Frage war deshalb: Welche Automationen bringen den grössten Nutzen – und wie setzen wir sie so um, dass der Betrieb stabil weiterläuft?

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TechStack

Unsere Lösung

Anstatt direkt eine neue Plattform zu evaluieren, haben wir zuerst die Grundlage gelegt: ein herstellerunabhängiges Zielbild als gemeinsame Orientierung für Technologie, Daten und Vorgehen. Darauf aufbauend wurde das Projekt zur Implementierung von SAP Emarsys und die Integration in die Systemlandschaft in drei Phasen umgesetzt – jeweils inklusive Priorisierung, Spezifikation und Umsetzung konkreter Marketing-Automation-Use-Cases.

  • Customer Journey & Use-Case-Definition: Welche Kundinnen und Kunden hat OPO Oeschger – und wo liegen die grössten Hebel? In Workshops haben wir die wichtigsten Kundengruppen und typische Abläufe entlang der Customer Journey betrachtet und daraus konkrete Marketing-Automationen abgeleitet. Die Use Cases wurden anschliessend priorisiert und mit klaren Zielen sowie einer sauberen Spezifikation versehen – damit die Umsetzung verlässlich möglich ist.
  • Anforderungskatalog & Zielarchitektur: Welche Plattform passt langfristig zu OPO Oeschger? Aus den priorisierten Use Cases entstand ein umfassender Anforderungskatalog mit funktionalen und technischen Kriterien. Ergänzend haben wir ein klares Zielbild erarbeitet, das zeigt, wie die Systeme zusammenspielen sollen – insbesondere im Zusammenspiel mit der bestehende SAP-Commerce-Landschaft und der weiteren Entwicklung rund um CRM, PIM und Webshop.
  • Anbieterevaluation & Empfehlung: Fünf Anbieter wurden eingeladen, ihre Lösungen vorzustellen. Wir haben die Präsentationen strukturiert moderiert, den Blick bewusst auch auf die relevanten Schnittstellen (u. a. Richtung CRM) erweitert und die Lösungen anhand der definierten Kriterien bewertet. Das Ergebnis war eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage mit klarer Empfehlung für SAP Emarsys.
  • Implementierung in drei Phasen: Nach der Plattformentscheidung begleiteten wir OPO bei der schrittweisen Umsetzung. Zunächst wurden die zentralen Grundlagen geschaffen – von Datenbasis und Formularen bis zu ersten Automationen. Anschliessend folgte die Integration in die bestehende Systemlandschaft, um kundenbezogene E-Commerce-Prozesse gezielter und effizienter zu unterstützen. In der dritten Phase wurde die Lösung weiter ausgebaut – mit Fokus auf Datenqualität, Kundenpräferenzen, vertriebsnahe Automationen und die Basis für laufende Optimierungen.

Auch nach Abschluss der drei Phasen arbeiten wir gemeinsam mit OPO Oeschger an weiteren Ausbauschritten – unter anderem rund um personalisierte Empfehlungen sowie erweiterte Auswertungen und Zielgruppen, um Marketingkommunikation noch persönlicher zu gestalten und den Vertrieb noch gezielter zu unterstützen.

 

 

 

Die Resultate

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Fundierte Plattformentscheidung

SAP Emarsys wurde nicht aus dem Bauch heraus gewählt, sondern auf Basis eines strukturierten Vergleichs und klarer Kriterien – passend zur SAP-Commerce-Landschaft und mit Perspektive für die Weiterentwicklung.

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Konkrete Automationen mit direktem Nutzen

OPO Oeschger verfügt heute über mehrere produktive Marketing-Automation-Use-Cases entlang zentraler Kundenprozesse – vom digitalen Kaufprozess über Kundenbindung bis hin zu vertriebsnahen Abläufen. Die umgesetzten Automationen unterstützen eine gezieltere, relevantere und effizientere Kundenansprache. Auswertungen zeigen, dass die Massnahmen gut angenommen werden und einen spürbaren Beitrag zur Weiterentwicklung des digitalen Kundendialogs leisten.

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Schrittweise Umsetzung

Die Einführung erfolgte kontrolliert in drei Phasen. So konnten Ergebnisse früh sichtbar gemacht, sauber getestet und stabil in den Betrieb überführt werden. So wächst die Lösung mit den Anforderungen.

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Grundlage für kontinuierliche Weiterentwicklung

Mit klaren Spezifikationen, sauberer Dokumentation und einer tragfähigen Systemlandschaft ist OPO Oeschger heute in der Lage, neue Automationen gezielt zu planen und umzusetzen – auch im Zusammenspiel mit weiteren Vorhaben wie CRM, PIM und Webshop.

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Entscheidend war für uns, dass wir nicht nur ein neues System eingeführt, sondern parallel dazu konkrete Automationen umgesetzt haben, die im Alltag wirken. Mit iundf Marketing Technology hatten wir einen Partner, der Strategie, Umsetzung und die Abstimmung im komplexen Umfeld zuverlässig zusammengebracht hat.

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Dani Sütterlin, Geschäftsleitung Marketing & Produktmanagement